Unterwegs

Südostasien im März – Reiseplanung Teil 3 / was mitnehmen?

Kambodscha Thailand Devices Technische Ausstattung Mitnehmen

Das Kreuz mit dem Kofferpacken

Koffer oder Rucksack packen kann ja je nach Erfahrung mehr oder weniger Spaß machen. Meine Erfahrungen mit dem Packen waren in der Regel nicht so spaßig.

Was daran lag, dass ich immer zu spät damit anfing. Und dann, weil alles so hopplahopp gehen musste, fehlten meistens auch wichtige Reiseutensilien oder ich hatte tatsächlich nur eine Hose dabei. Die andere (!) lag noch schmutzig in der Wäsche oder was auch immer.

Oft startete ich die Reise dann tatsächlich frustriert mit unvollständigem Gepäck. Und war noch frustrierter, wenn ich die fehlenden Sachen auch vor Ort am Reiseziel nicht mehr besorgen konnte.

Das änderte sich erst in den letzten Jahren. Je öfter und weiter wir reisten, desto besser  bereiteten wir uns auch vor.

Weniger Frust durch „längerfristiges“ Planen: die Checkliste

Das Motto lautet: von langer Hand planen, was mit soll und was zu Hause bleibt! Und die Sachen eben nicht mehr spontan aus dem Gedächtnis heraus zusammenlegen. 

Das zielorientierte Planen hat einen Namen: die Checkliste. Irgendwann lag sie in einer Basisversion vor.

Die Checkliste wuchs nicht nur quantitativ, sondern splittete sich eines Tages auch in anlass- und ortsbezogene Teilisten auf: für Ferienwohnung oder Pension, Lüneburger Heide oder Vietnam.

Und sie wurde immer mehr zu einem Werkzeug, das gern auch schon mal 2 Monate vor der Reise eingesetzt werden wollte. Wenn z.B. für eine Reise nach Südostasien Impfungen wie Hepatitis A und B nötig waren. Spontan, eine Woche vor der Abreise, wären sie sinnlos gewesen!

Auch bei Malarone, einem Medikament gegen Malaria, zahlt sich ein früher Blick auf die Checkliste aus. Da Malarone verschreibungspflichtig ist, sollte der Besuch beim Arzt rechtzeitig eingeplant werden.

Die Checkliste wandelt sich ständig

Natürlich befanden sich zeitweise auch unnötige Dinge auf der Checkliste, die längst „wegevaluiert“ sind. Wie z.B. massenweise, nach Banknotengröße gestaffelte und einem ausgeklügelten Falt- und Falzsystem in Plastikbeutelchen eingedrehte American Express-Reisechecks, die ich noch 2012 in Vietnam in meinem Geldgürtel versteckte.

Nicht zuletzt wuchs die Checkliste durch meinen gesteigerten Technikbedarf. Noch 2012 in Vietnam hatte ich ein einfaches Nokia-Handy dabei. Um eine SMS zu schreiben, dass wir gut angekommen sind. Und damit uns unsere Lieben von zu Hause aus jederzeit erreichen können. Daneben einen Fotoapparat und einen Camcorder.

Das ist eine vergleichsweise schmale Ausstattung verglichen mit Myanmar 2015. Neben iPhone und iPad mit dem dazugehörigen Keyboard hatte ich die Sony Cyber Shot DSC-HX 50 und meinen Canon Legria HFM 406 Camcorder mit dabei.

Die Sony brachte mir den Vorteil, dass ich alle Fotos am Ende eines Tages mit Hilfe der PlayMemories- App auf mein iPad übertragen und ordnen konnte.

Gesteigerter Technikbedarf

Welche Devices ich dieses Jahr gern nach Kambodscha und Thailand mitnehmen möchte, habe ich hier aufgeführt (s. Beitragsbild):

  • meine Canon EOS 1200 D mit Reiseobjektiv für qualitative Bilder, auf die ich mich mehr fokussieren will, incl. Kamerastativ
  • meine Sony DSC-HX 90 für schnelle, spontane Fotos
  • meine GoPro 5 mit Brustgurt und Teleskopstick als Ersatz für den Camcorder, der in Vietnam und Myanmar noch dabei war
  • die Insta 360 Nano für unvergleichliche besondere Gruppenfotos.
  • zusätzliche SD-Speicherkarten
  • Cardreader für SD-Karten, SD-Karten-Adapter fürs iPad
  • iPad und Netzkabel und Keyboard für Schreiben
  • MacBook als angenehmere Variante zum Bloggen incl. Netzkabel
  • Powerbank mit Aufladekabel
  • externe Festplatte und USB-Sticks
  • eBook Reader / Kindle
  • GlocalMe G2 für den unbeschwerten Netzzugang auch in fernen Ländern
  • Fototasche mit Regencape
  • iPad-Tasche

Und nach einer genaueren Überprüfung ist das hier übrig geblieben:

  • meine Canon EOS 1200 D mit Reiseobjektiv für qualitative Bilder, auf die ich mich mehr fokussieren will, incl. Kamerastativ
  • meine Sony DSC-HX 90 für schnelle, spontane Fotos
  • meine GoPro 5 mit Brustgurt und Teleskopstick als Ersatz für den Camcorder, der in Vietnam und Myanmar noch dabei war
  • zusätzliche SD-Speicherkarten
  • Cardreader für SD-KartenSD-Karten-Adapter fürs iPad
  • iPad und Netzkabel und Keyboard für Schreiben
  • Powerbank mit Aufladekabel
  • GlocalMe G2 für den unbeschwerten Netzzugang auch in fernen Ländern
  • Fototasche mit Regencape
  • iPad-Tasche
Kambodscha Thailand Devices Technische Ausstattung

Und das ist übrig geblieben! Doch noch ziemlich viel. Aber es muss mit!

Einen ganz guten Überblick über eine Reisecheckliste nach Südostasien erhaltet Ihr hier: http://faszination-suedostasien.de/reisetipps/packliste_suedostasien.

Hieraus kann man sich individuell eine gute Liste zusammenstellen. Auf gar keinen Fall sollte man alles, was hier aufgeführt ist, mitnehmen. Das schreibt der Autor Stefan auch.

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